StartseiteLeckageortung

Leckageortung

Wasserschäden frühzeitig erkennen und gezielt beheben. Erfahren Sie, welche Ortungsverfahren es gibt, was sie kosten und wann ein Fachbetrieb zum Einsatz kommen sollte.

Ortungsverfahren im Überblick

Ultraschall-Messung

Hochfrequente Schallwellen lokalisieren Wasseraustritte auch in verdeckten Leitungen. Besonders effektiv bei Trinkwasserleitungen und Druckrohren.

Thermografie

Infrarotkameras machen Temperaturunterschiede sichtbar. Feuchte Bereiche kühlen langsamer ab – ideal für Flachdächer und Fassaden.

Gaseinzelschall

Edelgas wird in die Leitung eingeführt und austretende Geräusche akustisch verfolgt. Schonend und präzise, auch bei empfindlichen Installationen.

Endoskopie & Kamerainspektion

Miniaturkameras geben direkten Sichtkontakt in Rohre und Hohlräume. Kombiniert mit den anderen Verfahren für maximale Treffsicherheit.

Kosten & Rahmenbedingungen

Die Kosten für eine professionelle Leckageortung variieren je nach Verfahren, Gebäudestruktur und Dringlichkeit. Für Versicherungsfälle übernimmt oft die Gebäudeversicherung oder die Haftpflicht des Verursachers die Kosten.

Einfache Ortung
150 – 300 €
z. B. zugängige Leitungen
Komplexe Ortung
300 – 600 €
mehrere Verfahren kombiniert
Notdienst / Akut
ab 400 €
Wochenende & Nacht

Wann einen Fachbetrieb beauftragen?

  • Versteckte Leckagen: Wenn Wasserflecken an Decken oder Wänden auftreten, ohne dass die Quelle sichtbar ist.
  • Versicherungsschaden: Professionelle Dokumentation durch einen zertifizierten Fachbetrieb erleichtert die Regulierung.
  • Wiederholte Schäden: Chronische Feuchtigkeit deutet auf eine systematische Ursache hin, die nur gezielt lokalisiert werden kann.
  • Gewerbliche Objekte: Bei Mietobjekten oder gewerblichen Gebäuden ist schnelle, belegbare Ortung essenziell.

Fachkräfte für Leckageortung finden

Entdecken Sie qualifizierte Fachbetriebe und zertifizierte Sachverständige für Wasserschadensanierung und Leckageortung in Ihrer Region.